War bis Spätsommer 2012 sehr sportlich unterwegs. Dann habe ich im Winter auf Isoptin als Prophylaxe umgestellt. 360 mg. Im März war ich dann das erstmal beim Internisten, weil ich in kurzer Zeit sehr kurzatmig wurde. Belastungsekg war unauffällig. Lungenarzt stellte eine leicht eingeschränkte LuFu fest. Diagnose war Belastungsdispnoe unter Isoptin.
Nehme jetzt Isoptin über 6 Jahre.
Im Vorjahr wurde kurzatmigkeit stärker, schob es auf die Erhöhung auf 480 mg.
Zudem begann ich meist so etwa zwei Stunden nach der Einnahme von Isoptin zu frieren für etwa 3 bis 4 Stunden.
Rauchen habe ich auch vor Jahren aufgehört.
Sind jemand diese Nebenwirkungen bekannt?
Zudem entnehme ich dem Beipacktext dass es zu Verkrampfungen der Bronchien kommen kann.
Könnte dies die Kurzatmigkeit auslösen.
Freue mich über jeden kleinen Hinweis.
Beste Grüße und schmerzfrei Tage:
Josef
Hatte in den letzten Jahren zunehmend Beschwerden mit Atemnot bzw Kurzatmigkeit.
Würde von den Ärzten immer auf das Isoptin geschoben.
Teilweise auch auf den Übergebrauch an Sumatriptan bzw. letztendlich auf psychische Spannungszustäne.
Berufsbedingt mache ich jedes Jahr Lungenröntgen war immer OK.
Kein Auswurf. Kein Husten. Seit einigen Wochen jedoch trockener Reizhusten morgens.
Jetzt Lungenfacharzt. Diagnose: Copd Stadium 1.
Rauchen habe ich schon vor einigen Jahren aufgehört.
Was mich besonders traurig macht. Die einzelnen Werte wie FVC bzw. Fev1 haben sich nach dem Rauchstopp deutlich verbessert.
FVC um 0.86 Liter und Fev1 um 300ml.
Nur hatte ich damals Fev1/FVC von 0.80 und jetzt 0.68!
Atemnot ist gefühlt gleich geblieben.
Hat jemand von euch Erfahrung mit der Kombi aus beiden Erkrankungen?
Sauerstoff muss ich austesten lassen beim Lungenfacharzt, ob ich ihn weiter verwenden darf.
Dazu ist jetzt auch natürlich eine Depression gekommen, weil an zwei so lästigen Krankheiten zu leiden.
Und zudem auch Wut auf mich selbst.
Denke da immer, was habe ich mit diesem Scheissrauchen meinem Körper angetan.
Clustermässig geht es im Moment recht gut.
Vielleicht kann mir irgendjemand ein wenig weiterhelfen.
Das Deutsche Ärzteblatt wird an alle Ärzte in Deutschland verschickt und ist die auflagenstärkste Medizinzeitschrift (im 4. Quartal 2014 etwa 352.000 verkaufte Exemplare wöchentlich[1]) Deutschlands. - https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_%C3%84rzteblatt
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in der vergangenen Woche gesammelte Patienteninformationen zum Thema „Kopfschmerzen“ veröffentlicht, darunter auch zum Cluster-Kopfschmerz. Sicherlich informativ und lesenswert, aber meiner Meinung nach von den Formulierungen her stellenweise verbesserungsbedürftig.
Den Begriff „Sauerstoffgeräte“ in den Abschnitten „Behandlung“ und „Sauerstofftherapie“ finde ich zum Beispiel nicht exakt genug, weil darunter auch Sauerstoffkonzentratoren verstanden werden könnten. Für die Verwendung von Sauerstoffkonzentratoren zur Akutbehandlung bei Cluster-Kopfschmerz gibt es keine wissenschaftlichen Grundlagen und nach meinem Kenntnisstand überwiegend negative Patientenerfahrungen. Alle Studien zur Akutbehandlung von Cluster-Kopfschmerz wurden mit Sauerstoffdruckgasflaschen durchgeführt, die eine höhere Konzentration und höhere Durchflussraten ermöglichen, als die Sauerstoffkonzentratoren.
Lob und kritische Hinweise kann man übrigens auf den Webseiten von „gesundheitsinformation.de“ unter „Kommentare“ dort unten auf jeder Artikelseite direkt an das IQWiG richten.
Hallo Leidensgenossen, Mein Name ist Paul 53J. aus dem schönen Schwabenland, ich schaue schon länger Ab und Zu in euer Forum was ja auch sehr interessant ist.
Kurz zu meinem Clusterverlauf: Episodisch seit 1999 - Chronisch seit 2014 – Medis die Üblichen, Sauerstoff, Sumatriptan Injekt, Ascotop Nasal, Naratriptan für die Nacht, Verapamil 720mg, Topimarat unverträglich, Lithium unverträglch. Triptane pro Monat ca 150 Stück, Blockade Haupthirnnerv zur Zeit 2 x die Wochehilft auch nur Begrenzt. Seit Sommer 2017 habe ich den Neurostimulator der ATI Technologies implatiert - OP durch PD Dr. Dr. Mast LMU München. Ich habe in der Zwischenzeit die siebte Einstellung des Stimulators und seit August 2017 ca 1000 Stimulationen durchgeführt aber bis heute ohne jeglichen Erfolg. Dr. Kaube München und die Techniker von ATI meinen es können noch Monate vergehen bis das Teil anspricht !!!!????????? Nach der OP hatte ich eine MEGAATTACKE die volle 24 Stunden anhielt und sich auch mit Sumatriptanspritzen abrechen lies. In den vier Wochen nach der OP hatte ich eine Attacken Frequenz von 250 Stück , die jetzt wieder auf dem normalen Level sind, das heißt bei mir 4 - 6 Attacken mit eine Stärke zwischen 6 - 10 Bin auch dran den neuen Antikörper CGRP zu bekommen - aber leider erst wenn die zulassung erfolgt. Man muss anscheinend die Krankenkassen überzeugen das man die als CK Patient auch bekommt.
Genug geschrieben:
Ich habe auf der HP von Dr. Molsberger in Düsseldorf gelesen das er mit seiner NSM Therapie gute Erfolge hat. Meine Frage hierzu :
HAT JEMAND DAMIT ERFAHRUNGEN
!!! Über etwas Info wäre ich euch sehr dankbar !!!