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Vorstellung + Lebensenergie-Frage
04.11.2022, 10:28,
#1
Vorstellung + Lebensenergie-Frage
Hallo + herzlichen Dank, dass es euch gibt + ihr euer Wissen + eure Erfahrungen teilt! 
Ich bin neu hier im Forum, habe die letzten Tage schon viel gelesen + gelernt. Männlich, 53, leicht übergewichtig. Schreibtischarbeit. Im Normalfall je 1x/Woche Yoga + Volleyball. Lebe in Hamburg.
CK trat bei mir erstmals 1998 mit 28 (auf + blieb - bis jetzt - weitgehend mild + tagsüber. Auch lagen die Episoden weit auseinander. Ich hatte "alle paar Jahre" für "etwa zwei Wochen" 1x/Tag (meist von 13 bis 14 Uhr) Kopfschmerzen. Ich fand das merkwürdig, aber bis ich soweit war, mich damit genauer zu beschäftigen, war es vorbei. Wurde also auch nicht diagnostiziert.
2005 gab es eine intensivere Episode, die (klar, wegen Tumorverdacht) zum Hausarzt, dann zum Neurologen führte. MRT sauber, Diagnose: CK. Die folgenden Jahre immer mal 14 Tage Kopfschmerzen, inzwischen eher am frühen Abend, aber immer mit 30 Liegestütz zu verscheuchen.
Rückblickend ist mein Eindruck, dass ich das leichte "Glimmen" tagsüber hinter dem Wangenknochen mit Coffein (Kaffee, Cola, Mate-Tee) z.T. selbstmedikamentiert habe.
Aktuell befinde mich ich in einer intensiveren Episode. Erstens: nachts, 23:30 + dann "immer auf die halbe Stunde" bis morgens um 4-6. Zweitens: deutlich heftiger. Rückblickend Stufe ich frühere Attacken bei max. Schmerzstufe 5 ein, in der Spitze auch 6. Diesmal ging es subjektiv auch mal bis 9. Dazu kommt der Schlafmangel, der mich schafft.
Termin beim Neurologen ist gemacht (findet natürlich erst im Februar statt). Episode ebbt ab, aktuell ist meine Hausärztin im Urlaub, aber nächste Woche werde ich auch sie aufsuchen + mal schauen, ob sie noch "Bordmittel" verschreiben kann.
So weit bis hier.
Zugleich habe ich eine Frage an euch. Ich bin Freiberufler, habe also einen gewissen "Grundstress" im Leben. Der passt durchaus auch zu meiner Persönlichkeit.
Diesen Sommer wurde ich ziemlich rausgekegelt: Erst zog das jüngste Kind aus, eine Woche später bekam ich eine Nierenkolik (Nierensteinabgang), dazu einen Harnverhalt (man kann nicht pinkeln), deswegen Katheter, dabei wiederum stellte sich heraus, dass eine Prostata-OP nötig ist. Die liegt nun zwei Monate zurück + ist zwar gut verlaufen, heilt jedoch ungewöhnlich langsam. 7 Wochen nach der OP setzte nun die aktuelle Episode ein.
Wenn ich zurückschaue, habe ich den subjektiven Eindruck, dass die Episoden gern mal in so etwas wie "Schwächephasen" begannen. Nach einem großen Umzug, nach einem sehr schwierigen Projekt, nach einer Trennung, nach der Geburt eines Kindes usw. 
Laienpsychologisch passt das ja auch dazu, dass Sauerstoffzufuhr, Koffein, Sport - also "energetisierende Dinge" - helfen können.
Frage 1: Könnt ihr meine Beobachtung bestätigen, oder versuche ich hier nur (verzweifelt), Muster zu finden, wo keine sind?
Frage 2: Falls andere die Beobachtung teilen, habt ihr Erfahrung damit, wie man a) die Batterie am besten wieder auflädt (es geht nicht um "mehr Entspannung", sondern eher um "mehr Spannung", in einem positiven Sinn verstanden) + b) danach möglichst auf dem individuell nötigen Level hält?
Danke + viele Grüße, Daniel
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21.11.2022, 15:39,
#2
RE: Vorstellung + Lebensenergie-Frage
Also bei mir hatte früher eine Umstellung des Biorhythmus z.B. durch Wechsel der Zeitzohne um mehr als 4 Stunden fast immer eine Unterbrechung der Attacken für einige Wochen ausgelöst....

Zuhause hat mir dagegen eine penible Einhaltung von Schlafenszeiten (16:30 für 1h und 22:30 für 6:30) geholfen das etwas in den Griff zu bekommen.
"Entspannungsphasen" im Urlaub waren fast ein Trigger, habe also immer auf eine gewisse "Grundaction" geachtet oder war einige Zeitzonen weg.
Deine Beobachtung zu 1 ist für mich soweit schlüssig da dadurch der normale Tagesrhythmus durcheinander ging.
Das wäre ohne geänderte Tageslichtzeiten für meinen Cluster der Aufruf zur Party gewesen :-)
(zum Kind gebähren kann ich nichts sagen )

zu 2
Schwimmen und Wandern hat mir (glaube ich zumindest) etwas geholfen.

Ansonsten hatte ich mich mit Sauerstoff und Triptanen durch die schlimmen Phasen gerettet, falls du das noch nicht auf Vorrat bei dir hast unbedingt zulegen.
Sauerstoff war für mich nachts fast immer die Rettung und solange die Triptane wirkten haben die geholfen wenn der Sauerstoff nicht wollte.
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