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Erinnerungslücken durch Antidepressiva?
04.09.2014, 18:26,
#1
Lightbulb  Erinnerungslücken durch Antidepressiva?
Ach, wer hätte das gedacht? Huh

Zitat:Vor dem Zubettgehen sollten sich 25 gesunde Teilnehmer visuelle Muster merken. Anschließend bekamen sie entweder ein Placebo oder das Antidepressivum Amitriptylin verabreicht. Am nächsten Abend wurde der Lernerfolg getestet: Die Probanden mit dem Placebo-Präparat konnten die Muster deutlich schneller erkennen als diejenigen, die Amitriptylin erhalten haben.

„Unsere Ergebnisse lassen vermuten, dass kognitive Störungen bei depressiven Patienten durch das Antidepressivum Amitriptylin zumindest mit verursacht werden. Das Eindringen von psychoaktiven Substanzen in die komplizierten Schlafabläufe kann eine Vielzahl der bekannten Nebenwirkungen wie kognitive Defizite, Gewichtszunahme und morgendliche Apathie erklären“, sagt der Schlafforscher Dr. Kunz.

Quelle und mehr: http://www.charite.de/charite/presse/pre...epressiva/
Wiki Wiki! 
Viele Grüße
Friedrich
08.09.2014, 21:56,
#2
RE: Erinnerungslücken durch Antidepressiva?
Hallo Friedrich,
ich nehme jetzt seit 4 Jahren kontinuierlich Antidrepressiva und noch ein - weiss nicht wie man das sagt - gering fügig wirksames Neuroleptikum. Hilft beim Einschlafen - macht nicht abhängig.
Ich habe in den letzen 4 Jahren 25 kg zugenommen. Mein Psychiater sagt - diese Kombination macht das einfach. Da bin ich nicht die Erste und Einzigste.
Aber - es geht mir gut damit.

LG Eva




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