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Cluster und Beamtenlaufbahn
19.08.2014, 22:22,
#11
RE: Cluster und Beamtenlaufbahn
Lass das Ganze auf Dich zu kommen.

Gib alles wahrheitsgemäß an.

Toitoitoi.
Alles Gute und viel schmerzfreie Zeit!

Harald Rupp


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20.08.2014, 20:14,
#12
RE: Cluster und Beamtenlaufbahn
Mir bleibt wohl keine andere Wahl!

Danke
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23.08.2014, 20:56,
#13
RE: Cluster und Beamtenlaufbahn
Meinen Beitrag habe ich wieder gelöscht.
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02.09.2014, 09:05,
#14
RE: Cluster und Beamtenlaufbahn
Nach 1.5 Jahren gelegentlichen mitlesens hat mich das Anfangspost doch dazu gebracht mich auch zu registrieren.

Vielleicht hilft dir mein Fall ja etwas bei deiner schweren Entscheidung.

Meine Diagnose Cluster kam ein Jahr früher. Clusterkopfschmerzen habe ich seit über 15 Jahren. In meinem Fall treten diese ausschliesslich abends/nachts auf. Beruflich hat mich das nie eingeschränkt. Nach heftigen Episoden war ich zwar morgens gelegentlich müde - habe aber immer zu den Leistungsträgern gehört.

Nach einem gesundheitlich turbulenten Jahr 2013 (Diagnose,häufige nächtliche Attacken, Nebenwirkungen von Tabletten) haben sich meine Kopfschmerzen "normalisiert". Einmal im Monat (eher weniger) meldet sich mein Cluster abends. Damit kann ich - wie auch die Jahrzehnte davor - prima umgehen.

In meinem Fall habe ich meine Kopfschmerzen nie in der Firma verheimlicht. Spätestens mit den Nebenwirkungen durch ein vorbeugendes Medikament war eh jedem klar das da was nicht 100%ig stimmt.

Im März stand bei mir eine Amtsärztliche Untersuchung an, da mein befristeter Vertrag auslief. Ich hätte es nicht angeben müssen - habe allerdings wahrheitsgemäss darüber berichtet.

Meinen Anschlussvertrag (unbefristet) habe ich erhalten. Bitte beachte das ich nun wieder eine neue Probezeit habe. Während der Probezeit ist eine Kündigung leichter. Für meinen Job benötige ich rares Expertenwissen. Es kann also sein das man im Background bereits eifrig nach Ersatz für mich gesucht wird.

Abschliessend kann ich dir nicht sagen ob es die richtige Entscheidung für dich ist deinen Cluster offen anzugeben. Persönlich würde ich es jederzeit wieder angeben.

Meine Einstellung : Ich habe in meiner Behörde bereits die letzten 5 Jahre viel gutes bewirkt - und plane das auch für die nächsten 30+ Jahre. Würde ich es verheimlichen aus Angst vor Kündigung bin ich beim falschen Unternehmen. Ich bin gut ausgebildet und flexibel - muss also nicht meinen jetzigen Job machen (auch wenn er mir gerade sehr gut gefällt).

Vielleicht hilft dir meine Fallbeschreibung ja etwas bei deiner Entscheidung. Ich wünsche dir das beste unbekannterweise.
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