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CK - Nebennierenschwäche
21.01.2017, 13:34,
#1
CK - Nebennierenschwäche
Hallo zusammen,

hat jmd von euch sich mal wegen Nebennieren-Schwäche behandeln lassen?
Ich war jetzt knapp 2 Jahre schmerzfrei und letzte Woche Samstag kam der CK wieder.
Davor fühlte ich mich monatelang erschöpft und musste mich manchmal bis zu 2x mittags hinlegen.
Vermute stark, dass ich den CK dadurch sogar ausgelöst haben könnte. 
Im Internet habe ich gelesen, dass eine NNS zu verschiedenen Symptomen führen kann und u.a. durch die geringe Cortisolbildung durch die Nebenniere der zirkadiane Rhythmus aus dem Gleichgewicht kommen kann.
Während einer Clusterepisode habe ich diese Erschöpfungen sowieso, da ich bis zu 3 Clusterattacken zwischen 2 bis 9 Uhr haben kann. Da diese Symptome aber ca. 8 Wochen vor der Episode auftreten, frage ich mich, ob es da einen Zusammenhang gibt.
Klar bringt jetzt nur ein Test beim Arzt diese Aufklärung, habe mich nur gefragt, ob jemand von euch bereits hiermit Erfahrungen gemacht hat.

Dank im Voraus!
Lieben Gruß Katja
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21.01.2017, 15:54,
#2
RE: CK - Nebennierenschwäche
Hallo Katja,

diese Erschöpfungszustände kenne ich auch.
Werde mal in diese Richtung ermitteln.

Von anderen Clusterköpfen habe ich in Sachen Nebennierenschwäche noch nichts gehört.

Von einer Bekannten (ohne Cluster) weiß ich, daß sie eine NNS in Verbindung mit Hashimoto hat.
Alles Gute und viel schmerzfreie Zeit!

Harald Rupp


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21.01.2017, 16:11,
#3
RE: CK - Nebennierenschwäche
Hallo Harald,

danke für deine schnelle Rückmeldung.
Diesbezüglich habe ich mir das Buch " Grundlos erschöpft?" von Dr. med. James L. Wilson bestellt.
Eine Leseprobe findest du hier:

https://lesen.amazon.de/

Freue mich auf dein Feedback!
Lieben Gruß
Katja

P.s. Hast du mal was von einem Arzt namens Heino Nieland gehört? Ich hoffe, es ist in Ordnung, dass ich den Link hier poste. Ist ja keine Werbung, nur stehen da auch interessante Dinge, vor allem wie Hormone, Zucker etc. eine Rolle bei der Entstehung spielen. Im Internet berichtet einer (auch Clusterpatient), der nach der Behandlung bei Nieland seit 6 Jahren Attackenfrei ist.

http://www.migraene-praxis.de/kopfschmerzen/
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21.01.2017, 17:22,
#4
RE: CK - Nebennierenschwäche
Zitat:P.s. Hast du mal was von einem Arzt namens Heino Nieland gehört? Ich hoffe, es ist in Ordnung, dass ich den Link hier poste. Ist ja keine Werbung, nur stehen da auch interessante Dinge, vor allem wie Hormone, Zucker etc. eine Rolle bei der Entstehung spielen. Im Internet berichtet einer (auch Clusterpatient), der nach der Behandlung bei Nieland seit 6 Jahren Attackenfrei ist.

Heilpraktiker.
Alles Gute und viel schmerzfreie Zeit!

Harald Rupp


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21.01.2017, 18:23,
#5
RE: CK - Nebennierenschwäche


Durch NSM und paralleler Behandlung der chinesischen Medizin war ich in meiner 19 jährigen CK-Laufbahn das erste Mal 2 Jahre am Stück schmerzfrei.
Das letzte Mal war ich wieder chronisch.

Ich wiederhole das momentan auch wieder - attackenstärke definitiv nicht mehr so stark wie die letzten Jahre. Früher immer 8-10, heute liegen die Schmerzen zwischen 4 und 6.
Mein Ziel ist aber vollständig zu genesen - auch wenn alles was es an Literatur, Meinungen etc. gibt, dagegen sprechen. Ich glaube nicht daran, dass die Fehlfunktion im Körper nicht heilbar ist.

Am Anfang meiner Erkrankung war ich chronisch - danach episodisch. Das ist eher ein untypischer Verlauf. Akkupunktur wurde von vielen Fachärzten als nicht hilfreich bestempelt - mir hat sie geholfen aus dem chronischen raus zu kommen, aber auch nur in den richtigen Händen. Dieser Prozess hat sich im Jahr 2014 wiederholt - damals habe ich Kortison und Verapamil eingenommen, nach gewisser Zeit hat das Verapamil nicht mehr geholfen und das bei 960 mg/Tag - Sumatriptan habe ich mir mehrmals am Tag gespritzt und ich wusste damals nicht, dass es neue Attacken ausgelöst hat und auslösen kann. Das habe ich erst durch einen Neurologen erfahren, mit dem ich vorher nichts zu tun hatte. Erst Medikamentenentzug im Krankenhaus, NSM und Chinesische Akkupunktur haben mir eine komplette Genesung für 2 Jahre gebracht. Natürlich unterscheiden wir uns Clusterköpfe und was bei dem einen wirkt muss nicht bei dem anderen dieselben Resultate bringen.

Ich für mich weiß, dass ich durch die gängige Schulmedizin ein Chronischer Patient geworden war. Ich will für mich einen Weg finden, diese Erkrankung zu verstehen und wie ich diese vermeiden kann, aber auf natürlicher Ebene. Bei CK wird von primären Kopfschmerzen berichtet - ich bei mir vermute aber, dass es durch Umstellungen im Körper zu diesen Attacken kommt. Was wenn alle Kopfschmerzen durch veränderte Prozesse im Körper verursacht werden? 

Ich werde jetzt erstmal diesen Ansatz mit NNS verfolgen - vielleicht habe ich ja Glück und der CK verabschiedet sich dann diesmal mehr als 2 Jahre
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